SVI

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Kurzportrait

Das Südtiroler Volksgruppen-Institut (SVI) ist eine gemeinnützige Einrichtung des Privatrechts. Es wurde 1960 gegründet und verfolgt den Zweck,

  1. die Problematik der deutschsprachigen und der ladinischen Volksgruppe in Südtirol zu untersuchen und praktische Lösungsvorschläge zu erarbeiten,
  2. im Geiste der Solidarität einen Beitrag zur Lösung der Volksgruppenfrage in Europa zu leisten durch Forschung, Erfahrungsaustausch und internationale Zusammenarbeit.

Das Institut fungiert als ein Zentrum für Forschung, Wissenschaft und Information, als Kontaktstelle und als Forum offener Diskussion. Es ist weder einer politischen Partei noch irgendeiner anderen Organisation angegliedert und an keine wirtschaftlichen Interessen gebunden.

Das Institut hat derzeit rund 70 Mitglieder. Der Großteil davon vertritt ein weites Spektrum wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Interessen und Meinungen in Südtirol. Dazu kommen auch Mitglieder von außerhalb Südtirols, welche die Zielsetzung des Instituts unterstützen. 1996 ist die Autonome Region Trentino-Südtirol, 1997 die Union Generela di Ladins dles Dolomites, der Dachverband der Dolomiten-Ladiner, dem Institut als Mitglied beigetreten. Damit wurde der Mitgliederkreis erstmals auch auf Körperschaften erweitert.

Das Institut wird von einem mindestens fünfköpfigen Vorstand geleitet, der von der Generalversammlung für jeweils drei Jahre gewählt wird. Der Vorstand wählt unter sich den Präsidenten/die Präsidentin und den Vizepräsidenten/die Vizepräsidentin.